Der historische Karneval der Coumba-Frèida
Orte: Gignod
Samstag, 14. Februar
9.00 Uhr: Auszug der maskierten Gruppe und Besuch bei den Familien der Ortsteile Excenex, Arpuilles und Planet
Sonntag, 15. Februar
9.00 Uhr: Auszug der maskierten Gruppe und Besuch bei den Familien der Ortsteile Variney, Arliod, Plan Chambavaz und Chez Roncoz
Montag, 16. Februar
9.00 Uhr: Aufbruch der maskierten Gruppe und Besuch bei den Familien der Ortsteile Seyssinod, Meylan, Cré, La Resaz, Le Château, La Minchettaz und Le Plan du Château.
Dienstag, 17. Februar
- 9.00 Uhr: Aufbruch der maskierten Gruppe. Abfahrt vom Bahnhof Esso Chiribiri und Besuch bei den Familien der Ortsteile Joanet, La Favèrge, Saraillon, Signayes, Ru und Ossan
- 21.30 Uhr: Freizeitbereich – Großer Tanzabend mit dem Orchester I Ragazzi del Villaggio – Eintritt frei.
- 23.00 Uhr: Ankunft der geheimnisvollen maskierten Gruppe
- 24.00 Uhr: Wiese neben dem Bereich – Alle zusammen, um den Karneval zu verbrennen
Die Tradition datiert den Beginn des Karnevals auf die Zeit des Durchzugs Napoleons über den Großen Sankt Bernhard im Mai 1800 während seines Feldzugs in Italien. Die Verkleidungen stellen demnach die allegorische Übertragung der französischen Soldatenuniformen dar.
Doch erkennen wir den Bären, der den Beginn des Frühlings ankündigt, die Schwänze der Maultiere, die die Winde darstellen, welche die unheilvollen Luftströmungen vertreiben sollen, die Spiegel auf den Kostümen, gegen die bösen Geister, das vorherrschende Rot, welches Kraft und Stärke symbolisiert und die Macht hat, das Böse und die Hexerei zu vertreiben. Während des Umzugs besuchen die Masken und Karnevalskostüme die Familien, dringen in die Häuser ein, tanzen auf den Straßen und Plätzen, essen und trinken, was ihnen angeboten wird.